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lunes, 25 de agosto de 2008

Niemand kennt den Tod

Niemand kennt den Tod, niemand weiß ob er nicht vielleicht das größte Glück für den Menschen ist!

jueves, 13 de marzo de 2008

Eine Rose Für Den Abschied

Ich versinke im Staub getrockneter Tränen
Und den Schleiern von schweren Gedanken.
Erinnerung lastet auf meiner Brust.
Seit dem Tag, als die schwarze Rose ihr letztes Blatt verlor.

Trübe Regentropfen bedecken mein Haar
Und bodenlose Höhlen öffnen sich vor mir.
Dorniger Schmerz sticht in meinem Herz,
Seit dem Tag, als die schwarze Rose ihr letztes Blatt verlor.

Eine schwarze Rose für den Abschied
Doch nun ist auch sie verdorrt.
Ich bin verloren in der Ewigkeit
Und die Hölle bricht über
mich herein.

Die blutrote Sonne stürzt heulend in das Meer
Und hinterlässt eine graue Einöde.
Feuchter Dampf treibt mir den Schweiss auf die Stirn
Seit dem Tag, als die schwarze Rose ihr letztes Blatt verlor.

Gezackte Feuerblitze zereissen den Horizont
Und Donner bringt die Erde zum Zittern.
Ein grausamer Wind peitscht mir den Sand ins Gesicht
Seit dem Tag, als die schwarze Rose ihre letztes Blatt verlor.

Eine schwarze Rose für den Abschied
Doch nun ist auch sie verdorrt.
Ich bin verloren in der Ewigkeit
Und die Hölle bricht über mich herein.

Eine schwarze Rose für den Abschied
Doch nun ist auch sie verdorrt.
Ich bin verloren in der Ewigkeit
Und die Hölle bricht über mich herein.



miércoles, 27 de febrero de 2008

Elis

Elis, wenn die Amsel im schwarzen Wald ruft,
dieses ist dein Untergang.
Deine Lippen trinken die Kühle des blauen Felsenquells.

Lass, wenn deine Stirne leise blutet
Uralte Legenden
Und dunkle Deutung des Vogelflugs.

Du aber gehst mit weichen Schritten in die Nacht,
Die voll purpurner Trauben hängt
Und du regst die Arme schöner im Blau

Ein Dornenbusch tönt,
wo deine mondenen Augen sind.
O, wie lange bist, Elis, du verstorben.

Auf deine Schläfen tropft schwarzer Tau,
Das letzte Gold verfallner Sterne

Dein Leib ist eine Hyazinthe,
In die ein Mönch seine Finger taucht.
Eine schwarze Höhle ist unser Schweigen.

Daraus bisweilen
Ein sanftes Tier tritt
Und langsam die schweren Lider senkt.

Auf deine Schläfen tropft schwarzer Tau,
Das letzte Gold verfallner Sterne

Auf deine Schläfen tropft schwarzer Tau,
Das letzte Gold verfallner Sterne